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Ein Bad der Extraklasse mit vielen Raffinessen

Wolfgang John GmbH

”Auf Empfehlung besuchte das Ehepaar unsere Ausstellung und sie fühlten sich gleich richtig wohl bei uns”, berichtet Renate John von John Bäder und fügt hinzu, dass einige Wünsche und Anregungen hier gleich realisiert und in Funktion gesehen werden konnten. Die Anforderungen des Ehepaares aus dem Rhein-Lahn-Kreis flossen in die Bedarfsanalyse des Planer-Teams ein. Es durfte von angrenzenden Räumen etwas hinzugeplant werden, was sich aber während der Baumaßnahme als unerwartet schwie-rig gestaltete. Statische Gründe machten es notwendig, einen Träger einzuziehen. Eine Situation, die vorher nicht absehbar war aber durch rechtzeitiges Eingreifen kein Hindernis darstellte. ”Eine große Dusche sollte her, aber bitte mit großzügigem Eintritt und ohne Tür”, schmunzelt Renate John. Auf eine Badewanne für entspannende Stunden sollte auch nicht verzichtet werden. Wenn möglich auf einer zweiten Ebene, mit ausreichend Platz um die Wanne für Lesestoff, eine Tasse Kaffee und die ge-wünschte, leichte, geschmackvolle Dekoration. Viel Stauraum war gefragt, ein Platz für die Schmutz-wäsche, die Bademäntel sollten ”versteckt” ihren festen Platz finden. Helle Materialien an den Wänden, Holz am Boden und ein stimmiges Gesamtkonzept waren gefragt.

Und so wurden die Wünsche realisiert: Die Natursteindusche in einer Größe von 150 x 100 cm und aus einem Stück gefertigt lädt nun zum Duschen ein. Eine Regenbrause sorgt für puren Duschspaß. Ein beleuchtetes Ablagefach in der Wand nimmt die Duschutensilien auf und sorgt auch bei der schnellen Dusche für Stimmung und gute Laune.

Aufgrund der Größe der Dusche konnte dem Wunsch der Bauherren Rechnung getragen werden, keine Tür einzubauen. Die Wände sind nun mit großflächigen und farblich angepassten Steinzeugfliesen ver-kleidet. Die Badewanne befindet sich auf einer zweiten Ebene, über eine Stufe ist der Eintritt mehr als bequem. Auch dient diese Stufe zur Dekoration und bietet Abstellmöglichkeiten, wie auch der breite Rand hinter der Wanne. Der Wanneneinlauf, einer der schönsten und meistgewünschten Armaturen, wird hier ins rechte Licht gerückt. Neben der Wanne findet der Partner Platz zum ”Klönen”. Unter der Sitzfläche ist ein Auszug für die Schmutzwäsche angepasst, eine Sonderanfertigung vom Schreiner, farblich angepasst zu den übrigen Möbeln.

Die großzügige Waschtischanlage aus ebenfalls hellem Naturstein schwebt förmlich vor einer abge-stellten Wand, in der sowohl die Versorgungsleitungen untergebracht sind als auch ein großflächiger, kaum sichtbarer Schiebe-Türen-Spiegel-schrank. Stauraum ohne Ende für die täglichen Dinge um Pflege und Kosmetik. In den Unterschränken findet sich Platz für Handtücher und die größeren Ge-brauchsgegenstände, die ein Bad nun mal hergeben sollte. Der Hochschrank ist ebenfalls in die Vor-wand eingelassen und hält sich somit sehr dezent zurück. Hier finden die Bademäntel ihren unsicht-baren Platz. Das Douche-WC von Geberit ersetzt das nicht zu realisierende Bidet und bietet Gelegen-heit für die tägliche Hygiene. Ein offenes Fach über dem WC lockert auf und bietet Platz für wohnliche Dekoration. Helle, dekorative Leuchten sorgen am Waschplatz für ausreichendes Licht.

Stimmungsvolle Spots unterhalb der Badewanne schaffen Atmosphäre, wie ebenfalls die zu Niedervolt umgebaute Bilderleuchte über der Badewanne. Der geölte Bambusboden vor der Waschtischanlage ergänzt zu einem stimmigen, modern puristischen Wohlfühl-Ambiente.


Eingesetzte Produkte:
Naturstein:  Pibamarmi, Italien
Badewanne:  Cetus, Villeroy & Boch
Armaturen:  Mem von Dornbracht
Waschbecken und Möbelanlage: Antonio Lupi
Glastrennwand Dusche:  Sprinz
WC:  Geberit Douche-WC Balena
Heizkörper:  Altima von Acova
Wandfliesen:  VENIS Massina Caliza
Leuchten:  Decor Walther und SLV
Boden:  Bambus-Parkett

 

 

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