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DURAVIT

10.02.2017

Digitales Bauen mit Duravit

Ein Gebäude komplett programmieren und modularisieren? In Zukunft eine durchaus gängige Praxis, denn das digitale Bauen zählt zu den wichtigsten Entwicklungen in der Branche.
Mit „Building Information Modelling“ (BIM) steht eine Methode zur Verfügung, die großes Potenzial bietet: Durchgängige Datenstämme ermöglichen das Planen, Bauen und Betreiben eines Gebäudes digital als auch real. Das betrifft auch Unternehmen der SHK-Branche. Deshalb erweitert Duravit jetzt sein BIM-Daten-Portfolio (sogenannten Revit-Dateien) und ist dem globalen Netzwerk BIMobject® beigetreten. Auf der Website von BIMobject® sowie auf dem unternehmenseigenen Profi-Portal pro.duravit.de bietet Duravit für Architekten, Planer und das SHK-Handwerk alle notwendigen BIM-Dateien zum Download an. Der Beitritt zu BIMobject® macht es dem Designbadhersteller möglich, dieses Angebot außerordentlich zu vergrößern. Die Erweiterung soll stetig fortschreiten: „Wir werden das Portfolio von BIM-Dateien in den nächsten Jahren kontinuierlich erweitern“, sagt Leona Vervoort, Leiterin Projekte bei Duravit.

Qualitätssicherung und Transparenz
Eine digitale Planung, die sich auch auf die Montage und den Betrieb des Bauprojekts erstreckt, ermöglicht eine exakte, umfassendere Qualitätssicherung. Das soll zu mehr Transparenz
in der Bauphase und später zu Einsparungen der Betriebs- und Unterhaltskosten führen. Die sogenannte „integrale Planung“ mit BIM als Arbeitsmethode ist bei vielen öffentlichen Projekten in den USA, UK, Frankreich oder Spanien bereits vorgeschrieben.

Da die bestmögliche Unterstützung für Badplanungen aller Art zum Leistungsanspruch von Duravit zählt, stellt der Designbadhersteller ab sofort über 150 BIM-Daten auf dem unternehmenseigenen Profi-Portal pro.duravit.de und auf dem Netzwerk BIMobject® zur Verfügung. Schon seit Jahren bietet Duravit als einer der ersten Hersteller der Sanitärbranche ein enormes Portfolio von Planungsdaten (dxf, dwg) und jetzt auch BIM-Dateien zum Download auf pro.duravit.de an.

Dreidimensionale Visualisierung der Produkte
Die Duravit-Produkte können bei Verwendung der BIM-Methode in unterschiedlichen Detailstufen dargestellt werden. Neben den grafischen und planerischen Möglichkeiten beinhaltet die Datei auch Produktinformationen wie Name, Artikelnummer und Abmessungen. Durch zwei- und dreidimensionale Visualisierung der Produkte machen die Dateien eine genaue Konzeption und Modellierung von Bädern in Bauobjekten möglich.

Die Bereitstellung dieser großen Anzahl von BIM-Dateien auf pro.duravit.com und BIMobject® erweitert das Serviceangebot von Duravit und verbessert die optimale Gestaltung und Umsetzung von Bädern - auch in komplexen Badprojekten. Mit diesem Schritt fördert der Designbadhersteller die Entwicklung von integraler Planung in der modernen Baubranche. Zugleich festigt das Unternehmen seine Position als verlässlicher Ansprechpartner für Architekten und Bauträger, die sich in zahlreichen, internationalen Projekten wiederspiegelt. Hierzu zählen Hotels wie das Alpina Gstaad, Großprojekte wie der Burj Khalifa, The Opus by Zaha Hadid oder öffentliche Gebäude wie die neue Elbphilharmonie in Hamburg. Das internationale Projektmanagement von Duravit umfasst mehr als 130 Länder und bietet professionelle Unterstützung in der Projektplanung und Umsetzung.

Duravit-Referenzen

Elbphilharmonie
Die vom Architekturbüro Herzog & de Meuron entworfene Elbphilharmonie wurde im Januar 2017 offiziell eröffnet und soll zum neuen Wahrzeichen Hamburgs werden. Der Sockel wird durch einen Aufbau in expressiver Form eines Kristalls ergänzt, der einen großen Konzertsaal mit 2.150 Plätzen sowie einen kleineren Saal mit 550 Plätzen umschließt. In den sanitären Anlagen des großen Saals haben die Waschtische Scola von Duravit ihren Auftritt an der Elbe.
Alpina Gstaad
Das Alpina Gstaad gilt als die Ikone in Gstaads Hotellerie und kombiniert Schweizer Tradition mit durchdachtem Luxus. Für die Gestaltung der 56 Zimmer und Suiten zeichnet sich das Architekturbüro HBA aus London verantwortlich, das den Chalet-Stil der alpenländischen Region modern interpretiert. In den großzügigen Badezimmern bieten Happy D. Bidets und WCs den entsprechenden Komfort.
Burj Khalifa
Der Burj Khalifa ist mit 828 Metern das derzeit höchste Gebäude der Welt. Mit dabei im Turm: die Starck 1 „Tonne“ von Duravit. Über 1.000 Tonnen des Designers Philippe Starck lieferte Duravit nach Dubai, gemeinsam mit über 4.000 WCs und Bidets und mehr als 1.600 Bade- und Whirlwannen.
The Opus by Zaha Hadid
Einer der letzten und wohl bemerkenswertesten Entwürfe  von Zaha Hadid ist der Opus Tower in Dubai. Der fantasievolle Gebäude-Komplex erscheint wie ein Würfel, der in der Mitte ausgehöhlt wurde. Das futuristische Gebäude bietet neben hellen Büroräumen auch Hotel-Suiten und moderne Apartments in den oberen Stockwerken, die mit faszinierendem Ausblicken auf Dubai begeistern. In den Bändern überzeugt Design von Philippe Starck und Duravit: Starck 1 Urinale, Starck 2 WCs und Starck 3 Handwaschbecken setzten ein Statement stehen dabei für langlebiges, nachhaltiges Design.

 



Bild: DURAVIT

Weitere Informationen und Kontakt

www.duravit.de

 

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